Montag, 31. März 2025

Freiheit



Predigt Vierter Fastensonntag C 2025 | Hamburg „Freiheit“ 

Les: Jos 5,9a.10-12; 2Kor 5,17-21; Lk 15,1-3.11-32

1/ Freiheit

« Liberté toujours ! » Obwohl ich kein Raucher bin, hat mich diese Werbung einer französischen Zigarettenmarke immer auf eigenartige Weise angesprochen. Freiheit! Dieser Ruf, dieser Schrei von so vielen Menschen, die unterdrückt und geknechtet werden. Freiheit! Die Sehnsucht von Menschen, die in Zuständen und Situationen leben, aus denen sie ausbrechen möchten. Der Ruf schallt durch die Geschichte. Freiheit ist für die Deutschen das höchste Gut!

Doch was ist Freiheit eigentlich? Die Möglichkeit zu tun und zu lassen, was ich möchte? Auf der Liste der Länder mit der höchsten „persönlichen Freiheit“ steht Deutschland (Platz 8) gut dar, unter den ersten 10 in der Welt! Dabei zählen vor allem die Selbstbestimmungsrechte, Meinungs- und Informationszugang und die Toleranz in der Gesellschaft als Indikatoren. Aber es ist klar: Grenzenlosigkeit gefährdet die Freiheit. Es braucht Sicherheit und Ordnung, um Freiheit zu wahren, denn wenn alles toleriert wird, dann zahlt man am Ende mit der Freiheit.

Freiheit hat zwei Bedeutungen: In der negativen Bedeutung, der „Freiheit von“, bezeichnet Freiheit eine Unabhängigkeit, die Ablehnung von Zwang und Fremdbestimmung, die Negation von Einmischung und Bevormundung. Die positive Fähigkeit hingegen, „Freiheit zu“, besteht in der Fähigkeit, sich selbst Ziele zu setzen und Mittel zu wählen, also in der Fähigkeit zur Selbstbestimmung, die ein Leben nach den eigenen Vorstellungen erlaubt. Religionsfreiheit z.B. ist nicht nur eine Freiheit „von der Religion“ (niemand muss glauben), sondern auch eine Freiheit „für die Religion“ (jeder kann glauben).

Der christliche Glaube will in die Freiheit führen. „Zur Freiheit hat uns Christus befreit“, so schreibt Paulus an die Galater (Gal 5,1). Dabei wird deutlich: Christliche Freiheit ist etwas, das wir schon haben, das aber zugleich noch vor uns liegt, etwas woraufhin wir leben.

2/ Pessach in Gilgal

In der ersten Lesung aus dem Buch Josua haben wir von dem Fest der Israeliten nach dem Einzug in das verheißene Land gehört. Die Paschafeier in Gilgal bildet in dieser Erzählung, die erst viele Jahre später entstanden ist, den Abschluss der Wüstenwanderung und den Neuanfang im Land Kanaan.

Nach der Befreiung des Volkes Israel aus Ägypten, nach der vierzigjährigen Wüstenwanderung und der Verkündung des Gesetzes durch Mose, kommt das Volk nun unter Josua am Jordan und im gelobten Land an. Von denen, die damals aufgebrochen sind, lebt kaum jemand mehr; alle die Jahre hindurch haben sie jedoch die Erinnerung an den Aufbruch wachgehalten, an jene letzte Nacht in Ägypten, die Nacht des Vorübergangs.

„Pessach“ oder (griechisch:) „Pascha“ ist bis heute das Hauptfest des Judentums und es ist mit der Erinnerung an den Exodus verbunden, des Auszugs aus Ägypten. Es stellt die Grundlage der religiösen Identität der Juden dar. Ich möchte versuchen, es zu deuten und besser zu verstehen, worum es bei diesem Fest der Befreiung geht.

Der Name und der Termin des Festes, die Vollmondnacht des Frühlingsmonats Nisan, geht auf ein Frühlingsfest der Nomaden zurück, die in dieser Nacht zum Schutz vor Dämonen die Eingänge der Zelte mit Blut bestrichen und ein Opfermahl abhielten. Das Fest wurde später mit dem Fest der ungesäuerten Brote, dem Mazzotfest, verbunden, bei dem das Gedenken an den Auszug aus Ägypten im Mittelpunkt stand.

Das Pessach-Mahl selbst findet nach einer bestimmten Ordnung in der Familie statt. Dieses Mahl bildet den Kern des Festes und wird auch „Seder“ genannt. Es findet in der Familie am Vorabend des 15. Nisan statt. Es gibt bestimmte Speisen, wie z.B. ungesäuerte Brote, Bitterkräuter oder Fruchtmus, und es wird aus der Pessach-Haggada gelesen, die den Auszug aus Ägypten erzählt. Es werden Lieder gesungen, Gebete gesprochen.

In der letzten Nacht in Ägypten, vor ihrem Auszug und ihrer Befreiung, schlachteten die Israeliten in den Familien oder Nachbarschaften ein Lamm, nahmen etwas von dem Blut und bestrichen damit die Türpfosten und den Türsturz an den Häusern, in denen man aß. Das Fleisch sollte über dem Feuer gebraten sein, zusammen mit ungesäuertem Brot und Bitterkräutern sollten sie es essen. Nichts durften sie übriglassen. Wenn etwas übrig war, sollten sie es im Feuer verbrennen! (vgl. Ex 12)

Das Verb „passach“ bedeutet im Hebräischen „vorübergehen“ bzw. „verschonen“. Es wird im Buch Exodus gedeutet als „Vorübergang“ des Herrn“ in seiner doppelten Bedeutung: zum einen als Gegenwart des Herrn, der am Haus ganz nahe vorbeigeht, und zum anderen als Verschonung vor dem Strafgericht des Herrn, das vorübergeht, das für die Menschen im Haus eben nicht eintritt.

Das Buch Josua, das viele Jahre später erst geschrieben wurde, deutet dieses Fest bei Gilgal nun als das erste „richtige“ Pessach-Fest, denn zum ersten Mal kann für das ungesäuerte Brot das selbst geerntete und geröstete Getreide genutzt werden. [Die Vorbereitungen für dieses Fest begannen schon am 10. Tag des Monats (Jos 4,19; vgl. Ex 12,3)] Und dann gibt es kein Manna mehr, „denn sie aßen in jenem Jahr von der Ernte des Landes Kanaan.“ (Jos 5,12).

Gilgal ist der Ort der Wende. Die Wüstenwanderung ist zu Ende. Der Weg der Befreiung findet sein Ende. Die ägyptische Schande (besser: Schmach bzw. Verhöhnung), ist endgültig vorbei, die Sklaverei ist beendet. Nun, mit der Landnahme, ist die Freiheit da, will sie gelebt werden!

3/ Das Pascha-Mysterium

Der Tod Jesu wird im Neuen Testament vom Pessachfest gedeutet, nicht nur, weil er sich im zeitlichen Kontext eines Pessachfestes in Jerusalem ereignete. Die synoptischen Evangelien stellen das letzte Mal Jesu mit seinen Jüngern als Pascha-Mahl dar und dabei Jesus in der Funktion des Hausvaters mit seinen Jüngern. Nach dem Johannesevangelium ist es etwas anders: Jesus stirbt am Nachmittag, bevor das Pascha-Mahl gefeiert wird, am Rüsttag des Paschafestes, d.h. zu jener Zeit, in der die Lämmer geschlachtet werden. Das bedeutet: Jesus ist das Paschalamm. Wie diesem wird ihm kein Knochen zerbrochen (Joh 19,36; vgl. Ex 12,36); schon am Anfang hatte Johannes der Täufer ihn als Lamm Gottes bezeichnet (Joh 1,36).

„Bei diesem Abendmahl hat sich niemand einen Platz verdient, alle waren eingeladen, oder besser gesagt, sie wurden von Jesu brennendem Wunsch angezogen, dieses Pascha mit ihnen zu essen: Er weiß, dass er das Paschalamm ist, er weiß, dass er das Pascha ist.“ (DD 4)

Ostern ist für uns Christen das neue Pessach-Fest. Es ist das Fest der Befreiung! Wir werden nicht aus der Sklaverei in Ägypten befreit, sondern aus der Sklaverei der Sünde. Wir werden aus der Unterdrückung des Bösen befreit. Wir werden der Angst vor dem Tod entrissen und in das neue gelobte Land, in das Reich der Gerechtigkeit und des Friedens geführt.

Dieser Vorübergang des Herrn, seine Gegenwart und seine Gnade, dass er eben sein Strafgericht nicht ausführt, findet genau dann statt, wenn wir uns mit Gott versöhnen lassen und die Versöhnung für andere erbitten. Kurz: wenn wir seine Barmherzigkeit annehmen und weitergeben.

Wie der jüngere Sohn, der zum Vater heimkehrt und sein Erbarmen empfängt. Und wie der ältere Sohn, der die Vergebung des Vaters für den anderen Sohn hoffentlich mit Freude und Dankbarkeit angenommen hat, so sind auch wir eingeladen, das Erbarmen und die Versöhnung zu empfangen und zu schenken. Das ist der Weg in die Freiheit!

Versöhnung ist der Weg - doch entscheidend für die Freiheit ist auch, was danach kommt! Denn die Freiheit will gelebt werden. Der Weg in die Freiheit führt dazu, immer mehr eigene Entscheidungen zu treffen; nicht nur aus der Sklaverei der Sünde zu entkommen, sondern auch die Freiheit in Verantwortung zu leben; gute Früchte der Gottesliebe und der Nächstenliebe hervorzubringen und zu genießen.

Dann kann das kommende Osterfest zu einem wirklichen Pessach für uns werden, wenn wir in Weisheit und Klugheit und Solidarität mit Gottes Hilfe handeln, um ein gutes Leben zu führen, zusammen mit anderen. Also: Freiheit wird gelebt, wenn wir das Leben selbst in die Hand nehmen und diese Freiheit gestalten!

4/ Liturgie als Teilhabe am Pascha-Mysterium

Der Gottesdienst, den wir am Sonntag feiern, ist unsere Teilnahme an dem Pascha-Mysterium, die Vergegenwärtigung unserer Befreiung. Die Liturgie ist „das Staunen darüber, dass sich uns der Heilsplan Gottes im Pascha Jesu offenbart hat (vgl. Eph 1,3–14), dessen Wirksamkeit uns in der Feier der „Geheimnisse“, d. h. der Sakramente, weiterhin erreicht.“ (DD 25).

„Unsere erste Begegnung mit seinem Pascha ist das Ereignis, das das Leben von uns allen, die wir an Christus glauben, kennzeichnet: unsere Taufe. Es ist nicht ein geistiges Festhalten an seinen Gedanken oder das Unterschreiben eines von Ihm auferlegten Verhaltenskodex: es ist das Eintauchen in sein Leiden, seinen Tod, seine Auferstehung und seine Himmelfahrt.“ (DD 12)

Und danach geht es weiter: „Der Augenblick der feiernden Handlung ist der Ort, an dem das Pascha-Mysterium durch das Gedächtnis vergegenwärtigt wird, damit (wir,) die Getauften es durch ihre Teilnahme in ihrem Leben erfahren können.“ (DD 49).

Zitate: Apostolisches Schreiben DESIDERIO DESIDERAVI von Papst Franziskus über die liturgische Bildung des Volkes Gottes (29. Juni 2022)

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Herr, du kennst meinen Weg, den Weg, der hinter mir liegt, und den, der vor mir liegt. Du begleitest mich in jedem Augenblick. Du bist immer für mich da. Was erwartest du von mir? Weil du mich führst, kann ich versuchen, mich selbst zu führen, dass meine Augen und Ohren unterscheiden lernen, dass meine Hände anderen helfen lernen, dass mein Denken das Richtige findet, dass mein Herz das Rechte entscheiden lernt. Weil du mich führst, will ich meinen Weg versuchen. (Charles de Foucauld) https://ein-gebet.de/herr-du-kennst-meinen-weg/

Montag, 10. März 2025

Versuchungen


Predigt 1. Sonntag der Fastenzeit (C) – (9.3.25)

Les: Dtn 26,4-10; Röm 10,8-13; Lk 4,1-13

Zu Beginn der Fastenzeit hören wir von Schlüsselerfahrungen auf dem geistlichen Weg. Bei Jesus werden diese Erfahrungen durch die Situation von Einsamkeit und Hunger in der Wüste verstärkt, aber ich glaube, sie gehören auf die ein oder andere Weise zu jedem geistlichen Weg, zu unserem Weg zu Gott. Es geht um Versuchungen.

Was sind Versuchungen eigentlich? „Versuchungen sind Motivationen, d.h. innere Kräfte, die Gedanken und Emotionen gleichermaßen stark beeinflussen und die der Bewegung des Fortschritts auf dem Weg zu Gott entgegengesetzt sind.“ (János Lukács, Ignatian Formation. The inspiration of the Constitutions, Leominster 2016, S. 115.)

Jesus begegnet drei Versuchungen. Es sind keine zarten Versuchungen, sondern es sind wesentliche Versuchungen. Bei Jesus sind es Fragen im Blick auf seine Identität, die der Teufel, wörtlich der „diabolos“, d.h. der Durcheinanderbringer, stellt und ihn so zu verwirren sucht. Gerade erst war Jesus bei der Taufe durch Johannes als der geliebte Sohn Gottes offenbar geworden. Er, der Mensch unter Menschen, stammt von Gott und ist mit dem Heiligen Geist begabt. Doch was bedeutet das für sein Leben? Der Teufel versucht nun, ihn falsche Konsequenzen ziehen zu lassen und ihn davon zu überzeugen, dass er alles könne, alles besitze oder ihm alle Ehre zukommen.

Bei Lukas finden Sie interessanterweise eine andere Reihenfolge als bei Matthäus, d.h. Lukas gibt den Versuchungen offenbar eine andere Gewichtung; er hat sie unterschiedlich erfahren, die heftigste Versuchung steht jeweils am Schluss.

a/ Die erste Versuchung für den von Gott geliebten Sohn: diesen Stein zu Brot werden lassen. Die Idee: Ich will, dass die Dinge jetzt genauso werden, wie ich es gerade will. Ich brauche jetzt Brot, dann soll Stein werden zu Brot. Aus der Angst, im Leben zu kurz zu kommen, entsteht der Wunsch, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, so wie ich es jetzt will. Doch anstelle des eigenen Willens, können wir Gottes Willen tun. Das ist der richtige und heilvolle Weg, nämlich seinen Willen tun, an seinem Werk mitwirken.

b/ Die zweite Versuchung für den von Gott geliebten Sohn: alle Reiche des Erdkreises zu bekommen. Die Idee: haben und besitzen. Materieller Reichtum schafft Macht und Herrlichkeit. Deshalb: alles besitzen. Aus der Angst, im Leben nicht genug zu bekommen, entsteht die Tendenz, den Hals nicht voll zu kriegen. Doch statt immer mehr zu besitzen, können wir Gott dienen. Denn sein Reich kommt. Vor ihm allein sollen wir uns niederwerfen.

c/ Die dritte Versuchung für den von Gott, geliebten Sohn: sich oben vom Rand des Tempels hinabzustürzen. Der große Bungee-Sprung ohne Netz und doppelten Boden. Die Engel fangen ihn auf. Der Applaus wäre ihm sicher. Aus der Angst, nicht gesehen zu werden, entsteht die Tendenz, die eigene Ehre zu suchen und damit letztlich Gott selbst zu versuchen und auf die Probe zu stellen. Das ist für Lukas die schwerwiegende Versuchung. Doch statt des eigenen Ansehens, können wir Gottes Ehre suchen!

Die drei Versuchungen beziehen sich auf Grunddimensionen unseres Lebens und unseres Glaubens. Deshalb beten wir auch im Vaterunser und sozusagen in umgekehrter Reihenfolge zu den bei Lukas dargestellten Versuchungen: dein Name werde geheiligt (dir gebührt die Ehre) - dein Reich komme (dir gehört der Erdkreis, dir will ich dienen) - dein Wille geschehe (deinen willen möchte ich tun).

Wir beten auf diese Weise, denn wir stehen in einem geistlichen Kampf! Wir alle, jeden Tag neu: ob wir Gott vertrauen und seinen Willen tun oder nur uns selbst vertrauen und für uns selbst leben.

Manche Gläubige tun sich heute schwer, vom Teufel zu sprechen, weil wir doch an Gott glauben. Das ist richtig: wir glauben an Gott, und wir dürfen nicht an den Teufel glauben!

Vom Bösen oder vom Teufel zu sprechen, hilft uns, Erfahrungen wahrzunehmen und benennen zu können von Verwirrung, von Motivationen und Kräften, die uns vom Weg Gottes abbringen, die der menschlichen Natur entgegenstehen, die wir alle kennen. Und die eben nicht nur aus uns selbst kommen.

Wenn wir vom Teufel reden, dann sagen wir: das kommt nicht von mir, das kommt von außen. Es geht eben gerade nicht um Schuldzuweisung oder Grübeleien, wo das Böse herkommt, sondern es geht darum, dass ich damit umgehen lerne, dass es „auf“ und „ab“ im Glauben gibt; so wie es Regen und Sturm, Sonne und Wind beim Wetter gibt.

Also: Versuchungen gehören zum geistlichen Weg dazu, entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Ob wir die Richtung auf Gott hin beibehalten, uns an seinem Wort festhalten, so wie es Jesus tut, wenn er aus der Schrift zitiert und aus dem Vertrauen auf Gott lebt.

In der Zeit der Vorbereitung auf die Taufe gibt es bei aller Freude über den neu entdeckten Glauben, über die Gemeinschaft der Kirche, über das Licht im Leben, auch die Herausforderungen und Versuchungen. Gerade wenn jemand auf dem Weg zu Gott Fortschritte macht, scheint der Widerstand manchmal größer zu werden! Aber wie steht es in Hamburg auf einem Leihfahrrad: „Gegenwind formt den Charakter!“

Die Kirche wusste schon sehr früh, dass Menschen in diesem Moment, im Zugehen auf die Taufe, besonders des Gebets bedürfen und der Unterstützung durch die Gläubigen. So gibt es die Salbung der Katechumenen. Sie ist seit dem vierten Jahrhundert bezeugt, zuerst bei Cyrill von Jerusalem.

Das ist eine Salbung vor der Taufe; nicht zu verwechseln mit der heiligen Salbung mit dem Chrisam nach der Taufe. Die Salbung vor der Taufe soll die Katechumenen auf dem Weg zur Taufe schützen vor den Versuchungen und den Angriffen des Bösen.

Dieses Zeichen kann auch uns, die wir schon getauft sind, daran erinnern, dass wir als Kinder Gottes leben sollen und aus der Kraft des Heiligen Geistes, trotz allem, was dem entgegensteht und uns nur vor Gott niederwerfen sollen. Denn sein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in alle Ewigkeit. Amen.