Montag, 31. August 2026

Kreuzes-Nachfolge

 


Predigt 22. Sonntag im Jahreskreis A 2026, Hamburg | Manresa

In meinem Sommerurlaub in Litauen habe ich auch den „Berg der Kreuze“ angeschaut, das ist eine Erhebung außerhalb der Stadt Šiauliai. Mitten in der Landschaft, zwischen flachen Wiesen und Feldern, erhebt sich ein Hügel, auf dem in uralten Zeiten wohl schon eine Burg oder Festung war, und auf den Menschen dann irgendwann einzelne Kreuze gestellt haben, um für die Verstorbenen zu beten. So wie es in Bayern Wegkreuze gibt an ausgewählten Orten, an den Menschen sich im Gebet an Gott wenden.

Dieser Hügel mitten in Litauen wurde nun nach dem Zweiten Weltkrieg ein Ort des Totengedenkens für die vielen Litauer, die aus politischen und religiösen Gründen verfolgt und umgebracht wurden. In der Zeit der Besetzung Litauens durch die sowjetische Armee, d.h. nach dem Zweiten Weltkrieg, sind viele Litauer in den Wider-stand gegangen; sie wurden gefangen genommen, gefoltert, verschleppt, getötet. Tausende kamen in sowjetische Arbeitslager nach Sibirien. Das Land verlor über 10 Prozent seiner Bevölkerung durch Deportation und Hinrichtungen, Hunderttausende von Menschen!

Für jene Menschen, die in der Ferne starben und kein Grab hatten, wurden dort, auf diesem Berg, Kreuze aufgestellt. Das gefiel den stalinistischen Machthaber selbstverständlich nicht. Sie ließen den Hügel räumen, die Kreuze niedermachen. Doch schon am nächsten Tag standen sie wieder da, mehr Kreuze als zuvor. Das wiederholte sich. Nach einigen vergeblichen Versuchen hat das Regime dann die Kreuze stehen lassen, der Hügel wurde zum Sinnbild des sinnlosen Terrors und zugleich des beharrlichen Widerstands der Litauer, für ihre Freiheit und ihren christlichen Glauben an ein Leben nach dem Tod, an die Erlösung vom Bösen, durch das Kreuz.

Noch heute kommen Menschen und stellen Kreuze auf, nicht mehr nur als Erinnerung an einen geliebten Menschen, sondern auch als Dank für eine bestandene Prüfung, für die Geburt eines Kindes und so weiter. Es ist völlig überwältigend, wenn man durch diesen Wald an Kreuzen geht. Das Kreuz, das Ärgernis (skandalon) des Todes; für Christen das Symbol des Lebens, der Rettung, der Erlösung.

Die Texte des heutigen Sonntags rufen uns in die Nachfolge von Jesus Christus, der in seiner Schwachheit gekreuzigt wurde und aus der Kraft Gottes lebt. Und sie machen deutlich, dass diese Nachfolge unter Umständen kein Spaziergang, kein Zucker-schlecken, ist, sondern mit handfesten körperlichen und psychischen Nachteilen ein hergeht.

Der Prophet Jeremia erfährt es so: Eigentlich wollte ich diese Berufung nicht. Ich habe es zwar zugelassen, als Prophet in den Dienst Gottes zu treten, aber ich tue es nicht gerne. Ich soll „Gewalt und Unterdrückung“ rufen, aber das kommt nicht gut an, und ich werde verhöhnt. Ich werde zum Spott. Später wird berichtet, wie Jeremia tatsächlich von einem Priester körperlich misshandelt wurde, der diesen Propheten unschädlich machen wollte.

Jeremia ist sich jedoch bewusst, dass er eigentlich keine Alternative hat. Denn wenn er seinen Auftrag, seine Berufung, verweigert, das Feuer anzukündigen, dass Jerusalem verzehren wird, dann brennt es in seinem Inneren und wird zur Qual für ihn. Er muss seinem Auftrag folgen und Gottes willen tun. Ein höchst verstörender Text, oder nicht?

Auch die zweite Lesung aus dem Römerbrief ist keine leichte Kost: Paulus ermutigt die Gemeinde in Rom, ihre Leiber als Opfergabe dazu zu bringen. Die Darbringung, die Hingabe an Gott, das sei ihr „Gottesdienst“.

Doch Vorsicht! Paulus spricht hier nicht davon, dass alle Menschen Märtyrer werden sollen. Im Gegenteil! Ergibt zwei wichtige Hinweise, die wir nicht überhören dürfen:

1/ Erstens spricht er von einer lebendigen Opfergabe. Im Tempel-Kult wird eine Opfergabe zunächst getötet und dann als Opfer verbrannt, das ist ein Schlachtopfer. Er sagt hier „eine lebendige Opfergabe“. Das bedeutet: So lebendig, wie ihr jetzt seid, in eurer Lebenssituation, so sollt ihr euch Gott übergeben.

2/ Und der zweite wichtige Hinweis: diese Hingabe ist ein „geistiger Gottesdienst“, wörtlich „vernunftgemäßer Gottesdienst“. D.h. es geht hier nicht um ein blutiges Opfer, sondern um eine Hingabe in geistiger Hinsicht: also meine Gedanken, meine Gefühle, meine Wünsche, Antriebe, dass alles Gott hinzugeben und zu sagen: „nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe.“

Wie das gehen kann? Auch dafür gibt Paulus einen Hinweis: das geht so, dass man das eigene Denken nicht dieser Welt anpasst, sondern sich verwandeln lässt durch die „Erneuerung des Denkens“. „Kehrt um!“, hat Jesus gesagt. „Verändert euer Denken!“ „Denkt größer von Gott!“ „Traut ihm etwas zu!“. Das war der Anfang seiner Botschaft (vgl. Mk 1). Und Paulus führt es eben jetzt aus und sagt der Gemeinde in Rom: „Meint nicht, ihr wisst schon jetzt ganz genau, was für alle und für jeden gut ist!“

Die Sowjets wussten ganz genau, was für die Litauer gut ist: der stalinistische Kommunismus ohne Gott. Wo alle gleich sind und einige gleicher. Totalitarismus.

Die Christen rufen dazu auf, das Denken zu erneuern und zu prüfen und zu erkennen, was jeweils in diesem Moment, an diesem Ort, für diese Person, das richtige ist, was der Wille Gottes ist.

Das bedeutet: ich weiß nicht von vornherein und vor allem nicht für jemand anderen, was der Wille Gottes ist. Ich weiß, dass Gott das Gute will, das Wohlgefällige, das Vollkommene. Aber wie genau, auf welchem Weg er dieses Ziel für die Menschen erreichen wird? Keine Ahnung. Das muss ich immer wieder neu suchen und verstehen.

Deshalb der Gottesdienst: deshalb immer wieder alles an Gott übergeben, mein Leben hingeben im Vertrauen darauf, dass er alles zum Guten führt.

Es ist nicht die Aufgabe des eigenen Denkens, die Verneinung der Vernunft, der blinde Gehorsam, um den es hier geht. Im Gegenteil! Es geht um einen „vernunftgemäßen Gottesdienst.“ Es geht um Liebe und Hingabe. Es geht um die Bereitschaft, auch eigene Grenzen und Fehler anzuerkennen, es geht um Demut und Dankbarkeit, um die Erlösung für das Leben.

Das ist nicht einfach zu verstehen. Auch Petrus versteht es zunächst nicht. Als Jesus davon redet, dass er Leid und Tod erfahren wird, möchte Petrus, dies verhindern. Total verständlich und nachvollziehbar. Er sieht nicht, was daran gut sein soll. Aber Jesus fährt ihn an. „Weg, Satan, tritt hinter mich. Du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.“ (Mt 16, 23; andere Übersetzung)

Das ist ja auch für uns eine Frage: Ist es der Wille Gottes, dass er seinen eigenen Sohn bis ans Kreuz führt? Gott will doch das Gute, das Wohlgefällige, das Vollkommene. Soll das Kreuz Jesu tatsächlich für uns das Gute, das Vollkomme sein!?

Wie schwer ist es, den Willen Gottes zu erkennen. In der Nachfolge Jesu dürfen wir es lernen. Wenn wir ihm nachfolgen, unser Kreuz annehmen, sein Leben leben, unser Leben auf ihn setzen, es hingeben, werden wir es gewinnen. Das ist die Verheißung, das Versprechen.

Für mich bringt ein Gebet, dass der selige Pater Rupert Mayer SJ oft gebetet hat, der auch im Widerstand gegen ein totalitäres Regime stand. Es ist diese Haltung der Demut und der Dankbarkeit, die darin besonders schön zum Ausdruck kommt:

 

Herr, wie Du willst, soll mir geschehn
und wie Du willst, so will ich gehn –
hilf, Deinen Willen nur verstehn.

Herr, wann Du willst, dann ist es Zeit
und wann Du willst, bin ich bereit
heut und in alle Ewigkeit.

Herr, was du willst, das nehm’ ich hin,
und was Du willst, ist mir Gewinn.
Genug, dass ich Dein Eigen bin.

Herr, weil Du‘s willst, drum ist es gut
und weil Du‘s willst, drum hab ich Mut.
Mein Herz in Deinen Händen ruht.

Dienstag, 25. August 2026

Wer bin ich?

Stadtmuseum Kaunas, Personen

Predigt 21. Sonntag im Jahreskreis A, 23.8.2026 – Hamburg | Manresa

Les: Jes 22,19-23; Röm 11,33-36; Mt 16, 13-20 

Wer bin ich? Diese Frage gehört zu einem geistlichen Leben, vielleicht sogar zum Erwachsenwerden überhaupt dazu. Wer bin ich? Mehr als der Name, das Alter der Beruf, die Herkunft! Wenn diese Frage ernsthaft zulässt und in sich hinein hört, der erfährt meist. Die Antwort ist gar nicht so einfach.

„Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?“, so lautet der Titel einer erfolgreichen Philosophie-Geschichte von Richard David Precht. Tatsächlich ist diese Frage so alt wie die Menschheit. „Erkenne dich selbst!“, so stand es schon als Inschrift über dem Orakel von Delphi. Es geht darum, ein Bewusstsein über sich selbst zu finden und zu formulieren: ein Selbstbewusstsein! Noch mehr: es geht darum, mit dieser Wirklichkeit dann auch zu leben, sich selbst anzunehmen, so wie man ist. Denn es gibt keinen anderen!

Es geht nicht um die Ideale und Wünsche (wer ich gerne wäre), sondern um die Wirklichkeit (wer ich bin), hier und heute. Dazu gehören zwar auch äußere Merkmale: Haarfarbe, Schuhgröße, Körperbau, etc. Eigentlich aber das, was mich innerlich ausmacht. Mein Charakter, die Begabungen, Erfahrungen, Erinnerungen, auch die Wünsche, Sehnsucht und Träume. Ebenso meine Gedanken, Gefühle, mein Wille, Gedächtnis, Verstand, kurz: meine Persönlichkeit.

Wer bin ich? Kann ich das jemals abschließend sagen? Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden, so Sören Kirkegaard. Versuchen sollte ich es jedenfalls!

Wer bin ich? Diese Frage stellt Jesus seinen Jüngern weit weg von seiner Heimat, in Cäsarea Philippi. „Wer sagen die Leute, dass ich bin?“ Und dann: Wer bin ich für euch? „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Matthäus 16,15)

Wir dürfen davon ausgehen, dass Jesus wusste, wer er ist. Er hat es gewagt, sich diese Frage schon früh zu stellen. Bei der Taufe am Jordan und durch die Versuchung in der Wüste ist es ihm klar geworden, so berichten es die Evangelien: „Du bist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen habe.“, so hört er es durch göttliche Stimme. Die Ereignisse und Erfahrungen unterwegs, auch die Gespräche mit den Jüngern helfen ihm, seine Sendung und Identität immer besser zu verstehen. Petrus sagt ihm nun, wer er ist, obwohl Jesus es schon vorher wusste. Das Wichtigste im Leben kann man sich nicht selbst sagen. Es muss mir gesagt werden.

Auch die Jünger damals stellten sich, so denke ich, diese Frage: Wer bin ich? Petrus selbst bekommt einen Hinweis von Jesus für seine Antwort darauf, mit den zwei Bildern: Fels und Schlüssel. Das eine beschreibt wohl seine Persönlichkeit, seinen Charakter, so wie er von Gott geschaffen, beziehungsweise wie er geworden ist. Eine Persönlichkeit, die tief gründet, stabil ist, beständig und kräftig.

Und das andere beschreibt wohl seine Berufung, seine Aufgabe: zu binden und zu lösen. Das meint Menschen den Weg in den Himmel zu öffnen, aufzutun. Oder etwas zu erschließen, eine geistliche Welt zu eröffnen, die sie noch nicht kannten. Wir alle brauchen Hilfe auf dem Weg in den Himmel. Menschen, die uns Hinweise geben, wo es lang gehen könnte, und wo auch nicht! Und dann auch Menschen, die uns ganz konkret, die Vergebung und Erlösung zusagen, die wir von Jesus Christus geschenkt bekommen haben, die Befreiung. Das Wichtigste im Leben kann man sich wie gesagt nicht selbst sagen.

Jesus, Petrus, … und ich? Das Evangelium heute lädt uns ein, uns diese Frage „wer bin ich?“ mutig und ohne Angst zu stellen. In sich hineinzulauschen, sie vielleicht auch mal anderen Menschen zu stellen. Wer bin ich? Vielleicht gibt es darauf eine Antwort, vielleicht gibt es aber auch mehrere Antworten, die immer wieder neu zu finden sind. So ist es jedenfalls bei mir. Ich würde nicht sagen, dass sich diese Frage ein für alle Mal erledigt hat. Und trotzdem ist sie lebensnotwendig.

Für mich sind drei Aspekte bei der Antwort wichtig, und die möchte ich Ihnen heute Abend gerne noch mitgeben:

1/ Ich bin von Gott geschaffen und geliebt. Wie jeder Mensch, von Gott unendlich geliebt. Es ist die Liebe des göttlichen Vaters, in die hinein ich geschaffen bin, mit meinen Begabungen und Talenten, mit meinen Schwächen und Grenzen. Und deshalb darf ich mich so annehmen, wie ich bin. D.h. nicht, dass ich auch versuchen soll Dinge zu ändern, zu wachsen, dranzubleiben. Aber ich werde zum Beispiel niemals ein großer Sportler werden oder einen Ballkünstler. Das ist mir nicht gegeben. Dafür habe ich andere Begabungen. Ich kann nicht gut sehen, brauche eine Brille. Aber ich kann gut hören. So ist das halt. Ich bin geschaffen und geliebt.

2/ Ich bin von Gott erlöst durch Jesus Christus. Es gibt in meinem Leben Schuld und Sünde; Verhalten, das ich bereue und das mir leidtut, das ich selbst nicht auf mich nehmen brauche, sondern mir abnehmen lassen kann; das meinen Weg nicht mehr hindern muss, weil Jesus es übernommen hat. Ich darf es loslassen. Das ist das Geschenk des Glaubens.

Es gibt keine Erlösung ohne Wahrheit, die Wahrheit über mich selbst finden und zulassen und zugeben – alles dem Herrn hinhalten, nicht verstecken. Und dann auch anderen zu vergeben. Gott anbeten, das geht nur, wenn ich keinen Groll gegen Gott habe, wenn ich nicht denke, dass Gott alle liebt, aber ich zu kurz gekommen bin. Insofern hängen Erlösung und die Annahme der Liebe Gottes ganz eng zusammen.

3/ Ich bin ein Tempel des Heiligen Geistes. Es gibt eine Berufung für ein jeden und eine jede von uns. Wir dürfen aus der Liebe Gottes in und in seinem Geist leben und seine Liebe zu uns und in uns an andere weitergeben.

Ich fasse zusammen. Wer bin ich? Ich lebe in der Liebe des Vaters, durch Jesus Christus, erlöst, als ein Tempel des Heiligen Geistes.

Das klingt jetzt vielleicht noch ein bisschen abstrakt oder allgemein, aber wenn ich diese Frage „wer bin ich?“ wirklich zulasse und in diesen drei Dimensionen, die ich genannt habe, weiterdenke, dann wird das schon sehr konkret im Zusammensein mit den anderen.

So, wie es für Petrus konkret geworden ist: von Gott, geliebt und geschaffen als der Fels und vom Heiligen Geist mit einer Berufung, anderen im Glauben den Weg zum Himmel zu eröffnen.

Der zweite Aspekt der Erlösung fehlt interessanterweise heute im Evangelium. Es ist die Erzählung des Evangeliums selbst, die darauf hinführt. Wir sind in Kapitel 16 des Evangeliums, auf dem halben Weg nach Jerusalem, bis ans Kreuz. Die Jünger mussten die Erlösung durch Jesus und mit ihm erst noch erleben. Wir wissen darum und uns wird das Geheimnis der Erlösung heute Abend neu geschenkt in der Eucharistie.

Wer bin ich? Vielleicht kann ich heute sagen: Ich bin ein Mensch, der von Jesus eingeladen wurde, mit ihm heute Abend Kreuz und Auferstehung zu feiern, auf dem Weg in den Himmel. Amen

 

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Zur Lesung Jes 22 (Bibelwerk):

Schebna war unter König Hiskija (725-697 v. Chr.) Palastvorsteher, also im höchsten Amt hinter dem König selbst. An ihn ergeht durch den Propheten Jesja eine sehr klare Ansage JHWHs: „Du, Schebna, verlierst deinen Posten und dafür werde ich Eljakim, meinen Knecht, einsetzen.“ Die Begründung der Absetzung Schebnas kann man nachlesen. Offensichtlich hat Schebna mehr auf sich selbst und seine eigene Stärke als auf Gott vertraut. Er baute sich selbst ein Grab als ewige Heimat, anstatt bei Gott Heimat zu suchen. Ein klassischer Fall von Hochmut, der bekanntlich vor dem Fall kommt. Deshalb erfolgt in die Urteilsverkündigung, die wir gehört haben: Sein Nachfolger Eljakim wird sehr positiv als „mein Knecht“ eingeführt, als einer, der sich von Gott in Dienst nehmen lässt. Alle Machtinsignien gehen auf Eljakim über: vom Gewand bis zum Schlüssel.

Eljakim leitete als Knecht Gottes die Geschicke Jerusalems zur Ehre für sein Vaterhaus. Doch auch Eljakim konnte dem Gewicht der Verantwortung nicht auf Dauer standhalten. Eljakim scheiterte an der Last seines eigenen Clans, der sich viel von ihm und seiner Stellung versprachen, und an all den vielen Besitztümern und anderem Kleinkram, die an ihm ziehen und ihn beschwerten.